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18 Oktober 2009 in Über michBereits am ersten Morgen erweckte mich die Fauna der italienischen Insel. Es läutete aus mehreren Glöckchen und, nachdem wir in der Nacht angekommen waren, war das erste, was ich in Helligkeit erblickte, eine Schafherde, die gerade zum Fressen auf die Wiese getrieben wurde. Diese war nur am ersten Tag vor unserer Tür, ein doch überraschender Anblick. Später sahen wir die Schafe und ihren mürrigen Schäfer noch an anderen Orten im Dorf. Wilde Hunde und Katzen gab es auch, ein Tier stibitze Hähnchenknochen aus unserem Mülleimer und an einem Tag sah ich einen Hund eine Tüte aus dem großen Mülleimer der Wohnanlage holen und damit verschwinden.
Was ist das Beste am Meer? Das Meer! Noch angenehm warm konnte man gut drin schwimmen und bei Sonnenschein war es so türkis, wie in den Reisenführern versprochen. Die besten Strände haben wir mangels Auto aber nicht sehen können, vielleicht in Zukunft ja mal. An ruhigen Tagen war das Meer so gut beschwimmbar wie ein Freibadbecken, nur ganz ohne Hindernis-Rentner.
Meine Füße vor der Flut.
Nicht immer war eitel Sonnenschein, aber selbst die Wolken sehen dort aus wie gemalt. Mehr BIlder kommen sicherlich in den kommenden Tagen.
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